ACSUPPLYHUB verpflichtet sich zu ethischen Geschäftspraktiken und respektiert die Rechte aller Personen, die an der Produktion und Lieferung unserer Waren beteiligt sind. In Übereinstimmung mit dem California Transparency in Supply Chains Act von 2010 legen wir im Folgenden unsere Bemühungen offen, Sklaverei und Menschenhandel aus unserer Lieferkette zu eliminieren.
Lieferantenzertifizierung
Alle Anbieter müssen unsere Lieferantenvereinbarung unterzeichnen, die ein striktes Verbot des Einsatzes von Zwangsarbeit, einschließlich jeder Form von Sklaverei oder Menschenhandel, beinhaltet. Die Anbieter sind außerdem verpflichtet, unseren Verhaltenskodex für Anbieter einzuhalten, der den internationalen Arbeitsgesetzen und ethischen Beschaffungsstandards entspricht.
Verifizierung und Bewertung der Lieferkette
Wir verlangen von allen direkten Lieferanten, dass sie einen detaillierten Lieferantenfragebogen ausfüllen, in dem alle Fabrikstandorte und Arbeitspraktiken offengelegt werden. Im Rahmen unseres Onboarding- und Überwachungsprozesses können wir Vor-Ort-Besuche durchführen und externe Sozial-Compliance-Audits anfordern.
Audits durch Dritte
Fabriken, die TACSUPPLYHUB-Waren herstellen, unterliegen regelmäßigen Sozial-Compliance-Audits durch Dritte, die Folgendes umfassen können:
Diese Audits sollen die Einhaltung unserer ethischen Arbeitspolitik sicherstellen und etwaige Risiken oder Verstöße aufdecken.
Verantwortlichkeit
Wir tolerieren keinerlei Form von Zwangsarbeit oder Menschenhandel. Verstöße können zur Beendigung von Geschäftsbeziehungen und weiteren erforderlichen Korrekturmaßnahmen führen.
Schulung & Bewusstsein
Unsere internen Teams bleiben durch Branchenschulungen und Best-Practice-Seminare über Menschenrechte und Risiken in der Lieferkette informiert. Wir prüfen umfassendere Schulungsprogramme für unsere Beschaffungsteams, um sie dabei zu unterstützen, Bedenken, die bei Fabrikbesuchen beobachtet werden, zu erkennen und zu melden.
